Mehr Energie im eSports – Teil 1

Mehr Energie im eSports

Mehr Energie im eSports – Teil 1

Stundenlange Matches, mehrtägige Turniere und Lan-Partys und Anreisen zu internationalen Turnieren per Flugzeug: Obwohl eSports keine Bewegungssportart im klassischen Sinn ist, wird deinem Körper viel an Energie abverlangt. Wie kannst du also optimal dein Energie-Level einstellen, so dass deine Konzentrations- und Reaktionsfähigkeit nicht nachlässt. In diesem Beitrag lernst du, wie Energie im Körper entsteht und wie du dieses Wissen zu deinem Vorteil nutzen kannst.

Welchen Vorteil habe ich damit im eSports?

Hast du dich schon mal müde und schlapp gefühlt während des Games und deine Konzentration und Reaktionen haben dadurch merklich nachgelassen? Dann solltest du jetzt unbedingt weiterlesen. Es ist für dich ganz wichtig den Prozess der Energiegewinnung in deinem Körper zu verstehen, um dieses Wissen zu deinem Vorteil im eSports nutzen zu können. Aber nicht nur im eSports wird dir diese Erkenntnis von Vorteil sein, sondern dich auch fitter und wacher für den Alltag, für das Studium oder die Arbeit machen.

Wie dein Körper Energie erzeugt

Dein Körper besteht aus Billionen von Zellen. Die Entscheidung über Gesundheit und Krankheit entscheidet sich genau auf dieser Ebene. Deine Leistungsfähigkeit, Gesundheit und Stimmung hängt ungemein von der Vitalität deiner Zellen im Körper ab. Damit die Zellen gesund sind brauchen sie Energie. Die Energie entsteht dabei hauptsächlich durch die Mitochondrien in deinen Zellen. Als maßgeblicher Energieproduzent kann man die Mitochondrien auch als “kleine Kraftwerke” bezeichnen. Im Durchschnitt hast du etwa 1500 dieser kleinen Kraftpakete in deinen Zellen, bei den Nervenzellen z. B. im Gehirn sind es sogar bis zu 6000 pro Zelle.

Ganz einfach lässt sich sagen: Der Schwerpunkt der Mitochondrien ist es, die in deinem Essen gespeicherte Energie in Form von Kalorien mit Sauerstoff zu kombinieren und in den in ultimativen Hypertreibstoff deines Körpers zu verwandeln: ATP (Adenosintriphosphat).

Der ultimative Treibstoff für mehr Energie im eSports

Um den ultimativen Treibstoff (ATP) für mehr Energie im eSports zu erhalten, müssen die Mitochrondien über zwei Dinge verfügen: Sauerstoff über die Atmung und Nahrung. Stell dir deine Mitochondrien jetzt einmal tatsächlich wie ein ganz normales Kraftwerk vor. Dann lässt es sich sehr anschaulich so formulieren:

  • Dein Kraftwerk benötigt zur Energiegewinnung einen Energieträger.
  • Kohlenhydrate funktionieren in diesem Beispiel als Kohle, Proteine fungieren als Kernenergie und Fette stellen die Sonnenkraft dar.
  • Das Kraftwerk (Mitochondrien) verbrennt diese Energieträger jetzt mit Hilfe von Sauerstoff zu Strom um (ATP), also der Zellenergie.
  • Als Abfallprodukt entsteht zum Beispiel Rauch aus den Schornsteinen (freie Radikale). Mehr dazu im zweiten Teil.
Energie im eSports

Bleiben wir in diesem treffenden Beispiel. Die Energie nimmst du über die Ernährung auf. Wie kommt diese Energie jetzt in die Zellen? In einem Kraftwerk wird Kohle zum Beispiel über Förderbänder zur Verbrennung gebracht. Die Aufgabe des Förderbandes übernimmt in diesem Beispiel der wichtige Komplex aus B-Vitaminen (B1, B2, B3 und B6). Wenn du die Inhaltsstoffe unseren eSports Drinks mother4king Rampage genauer anschaust, wirst du mit diesem Hintergrundwissen feststellen, dass der sehr gute Vitamin-B-Komplex nicht ohne Grund da ist und unter anderem genau diese Funktion erfüllen soll. Im Mitochondrium (Kraftwerk) wird neben dem Sauerstoff noch Eisen, Magnesium, Coenzym Q10 und Kupfer benötigt.

Das alles kann nur funktionieren, wenn… 

…alle einzelnen Komponenten des Energiegewinnungsprozesses ineinander greifen und ausreichend zur Verfügung stehen. Stoppen die Förderbänder (B-Vitamin-Mangel) und liefern keine neue Kohle (Kohlehydrate) an das Kraftwerk (Mitochrondrien) aus, kann der Reaktor auch keinen Strom (ATP) erzeugen. Fehlt die Sauerstoffzufuhr im Brenner (über die Atmung) oder die Kühlung versagt (Eisen, Magnesium, Kupfer, Q10) entsteht nur wenig Strom, dafür aber jede Menge Abfallprodukte in Form Rauch oder Wärme. Das Kraftwerk kann vielleicht noch für kurze Zeit auf Kohlereserven zurückgreifen (dein Körperfett), aber das geht auch nicht unbegrenzt.

Sportriegel bzw. Power-Bars liefern Energie

Es ist wenig verwunderlich, dass in sehr vielen Sportarten wie Fußball oder Fitness auf spezielle Sportriegel zurückgegriffen wird. Diese sind sehr gut verdaulich und liefern schnell und und vor allem langfristig kraftvolle Energie für die Zellen. Ein hoher Kohlenhydrate-Anteil und ein guter Inhalt von hochwertigen Proteinen sind dabei sehr beliebt und hilfreich, da diese einen starken Kaloriengehalt aufweisen.

Das ist für dich als eSportler besonders von Vorteil, wenn du auf Turnieren bist und einen Energieschub benötigst. Oftmals ist die Ernährung während eines Turnier-Wochenendes nicht gezielt oder liefert nicht die Inhaltsstoffe die man benötigt, weil doch mehr auf Fast Food zurückgegriffen wird. (Siehe auch unseren Beitrag über die richtige Ernährung im eSports)

Fazit: Dieses Wissen wird dir und deinem Team zu 100 % helfen.

Mache nicht diesen fatalen Fehler und unterschätze die Wirkung von Ernährung auf deine Leistungen im eSports. Wie viele eSportler kennst du, die sich wirklich Gedanken über eine gezielte Ernährung machen? Während sich dein Gegner vielleicht mit Fast Food auf das Match vorbereitet, kennst du den Energiegewinnungsprozess deines Körpers, weißt welche Inhaltsstoffe du ihn zuführen musst und welche Nahrungsmittel du dafür einnehmen musst. Die Verdauung des Fast Food ist im Körper sehr aufwendig und sehr energielastig. Während du also deinen Luxus-Body mit Energie versorgst, “verschwendet” der Körper deines Opponent seine Energie für die Verdauung.

Der Vorteil? Du fühlst dich fitter, energiereicher und damit konzentrierter und reaktionsschneller. Genau die Fähigkeiten die du im eSports fördern musst. Mit mother4king RAMPAGE und einem Sportriegel (abwarten…) hast du mehr als nur einen guten und leckeren Vorteil.

Diese Nachteile musst du vermeiden – Mehr im zweiten Teil

Im zweiten Teil lernst du, welche massiven Nachteile du im eSports erleiden kannst, wenn du dich nicht um deine freien Radikale kümmerst, also den Abfallprodukten deines Kraftwerkes und eine ausreichende Versorgung mit Mikronährstoffen (siehe Beispiel oben). Alleine dieses Wissen wird dir schon helfen und dir erklären, warum du dich manchmal müde und gestresst fühlst. Brauchst du das im eSport? Wir kennen die Antwort!

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